I divorziati dovrebbero chiedere l'annullamento: Montse Alvarado, nuovo Prefetto del Dicastero vaticano per la Comunicazione, ha rivelato in un'intervista del 10 marzo 2025 che il suo processo di annullamento è durato circa due anni ed è stato "un ministero di guarigione". "Credo che molte persone pensino che il divorzio e l'annullamento separino necessariamente dalla Chiesa", ha detto, ma sono "opportunità per permettere a Cristo di guarire qualsiasi cosa sia stata rotta in quella relazione". Alvarado ha definito l'annullamento "uno dei segreti meglio custoditi della Chiesa", aggiungendo: "Sono una grande sostenitrice". Ha incoraggiato i cattolici divorziati a perseguirlo, dicendo: "Penso che le persone divorziate abbiano un posto importante nella Chiesa e dovrebbero chiedere l'annullamento", e che spesso non si rendono conto "fino a quando non si trovano dall'altra parte di quanto sia bello essere abbracciati in questo modo".
Montse Alvarado: “I'm not married, but I am annulled in the church, and I think it's important to talk about that too, for people to realize that annulment brings you closer to the church and closer to Christ.” This is the new Prefect of the Vatican Dicastery for Communication in a video on March 10, 2025.
El matrimonio no se anula, si se dan las condiciones necesarias según el Derecho Canónico, el matrimonio se declara nulo desde el origen, es decir, no hubo matrimonio. Lo que habría que ver es si fue así o le hicieron el "favor" de "anularle" su matrimonio; en cuyo caso sería una falta grave. quien lo haya realizado así.
Montse Alvarado: "There was this undercurrent of criticism of Pope Francis regarding supersessionism. That's a really big word, but it basically refers to the idea that Christianity nullifies or replaces the Jewish faith. Rather than viewing Jews as our brothers and sisters, walking hand in hand with us toward salvation, and recognizing them as God's chosen people, supersessionism promotes the idea that all Jews should become Christians. Obviously, that's wrong."
Die Diözese Capua untersucht Behauptungen, wonach eine Fiberglasstatue von Padre Pio in Casalba bei Neapel eine Träne vergossen haben soll, die erstmals am 18. April bemerkt wurde. Der Pfarrer der Gemeinde, Don Girolamo Capuano, sagt, er habe die Sicherheitsaufzeichnungen vom April überprüft und keine Hinweise auf eine Manipulation gefunden. Die Diözese untersucht derzeit die Substanz, die auf der Statue gesehen wurde. Der Fall hat die Aufmerksamkeit von Pilgern und nationalen Medien auf sich gezogen, während die kirchlichen Behörden vorsichtig bleiben, nachdem eine frühere "weinende Statue" in derselben Stadt später durch das Austreten von Regenwasser erklärt wurde.
The Diocese of Capua is investigating claims that a fiberglass statue of Padre Pio in Casalba near Naples shed a tear first noticed on April 18. Parish priest Don Girolamo Capuano says he reviewed April security footage and found no evidence of tampering. The diocese is examining the substance seen on the statue. The case has drawn pilgrims and national media attention, while Church authorities remain cautious after a previous “weeping statue” in the same town was later explained by rainwater leakage.
Im Freiburger Münster entsteht erstmals eine großformatige zeitgenössische Kunstinstallation aus Fadengewebe von Elke Maier, die sich bis Pfingsten vom Chorraum durch den gesamten Kirchenraum ausbreitet; das Projektbudget beträgt rund 43.000 Euro.
Prvá veľkoplošná umelecká inštalácia v katedrále vo Freiburgu: V súčasnosti sa v katedrále v nemeckom Freiburgu nachádza veľkorozmerná inštalácia súčasného umenia. Počnúc chórom pred hlavným mariánskym oltárom vytvára umelkyňa inštaláciu založenú na vláknach, ktorá sa tiahne interiérom kostola a bude sa ďalej zväčšovať počas štyroch týždňov pred letnicami. Rozpočet projektu je približne 43 000 eur.
Ausschnitt aus diesem Video: "Wenn der Papst in der Welt zum Frieden aufruft, sollte er auch innerhalb der Kirche Frieden stiften. Eine Erlaubnis der Bischofsweihen wäre ein seelsorgliches Zeichen des Dialogs und der Versöhnung mit der Piusbruderschaft – als Brücke zu weiterer Klärung und Einheit."
Papst Leo XIV ruft zu Dialog, Frieden und Entgegenkommen bei den Kriegsherden der Welt auf - warum nicht auf im eigenen Haus gegenüber der Piusbruderschaft?
Genau. Prevost soll mit gutem Beispiel vorangehen und erst einmal Frieden in der Kirche stiften, bevor er andere zum Frieden aufruft. Bevor du den Splitter aus dem Auge des anderen ziehst, ziehe erst einmal den Balken aus deinem eigenen Auge.
Bischof Athanasius Schneider über die angekündigten Bischofsweihen der Piusbruderschaft: „Es gibt nach meiner Überzeugung keine schismatische Absicht bei der Piusbruderschaft; die Bischofsweihen geschehen aus Not und aus dem Willen, dem Glauben der Kirche zu dienen.“ „Die Piusbruderschaft sieht die Weihen nicht als Aufbau einer Parallelkirche, sondern als notwendige Maßnahme zur Bewahrung der Integrität des katholischen Glaubens.“ „Ein Problem unserer Zeit ist ein ungesunder Legalismus und ein übersteigerter Papalismus, der den Primat des Glaubens verdunkelt.“
Sehr schöne Worte, die der Weihbischof gefunden hat. Aus ihm spricht der Hl. Geist. Es tut wirklich gut, zu hören, daß nicht alle die Piusbrüder verurteilen. Allein seine ruhige Art und Weise ist sehr überzeugend. Man merkt deutlich, daß er im Glauben viel tiefer steht und viel gereifter ist, als andere, "Halb-Konservative". Und seien sie auch Kardinäle.
Gerüchteweise soll der Vatikan eine sehr harte Haltung gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) einnehmen. Das sagt Bischof Schneider dazu.
Bischof Athanasius Schneider über die Homosexuellen-Segnungen im Erzbistum München, einen katholischen Bischof bei der anglikansichen "Bischofsweihe" und die Frauen am Altar.
Der kalifornische Bischof war so etwas wie ein „Mitkonsekrator“ einer simulierten Bischofsweihe. Was glaubte er denn zu tun, wenn nicht mitzuweihen? Das Aussprechen der Worte und das Ausstrecken der Hände erfüllen irgendwie Materie und Form. Er hat sich zweifellos in einer Weise beteiligt, die über eine rein ökumenische Geste hinauszugehen scheint.
Sehr gut: Gezählte 175, meist junge Teilnehmer mit echter Zivilcourage beim Gebets- und Demonstrationszug "Wider den Mord an den Ungeborenen" in Freiburg, die sich durch die Aufrufe der linksradikalen Faschisten und vermummten und dekadenten Kindermordbefürworter in ihrer Hochburg Freiburg nicht einschüchtern ließen. Ein massives Polizeiaufgebot hielt die Kindergegner auf Abstand. Bis auf das Ende, da stellten und setzten sie sich vor einen abfahrenden Kleinbus und mussten von der Polizei zu ihrem eigenen Schutz zur Seite gedrängt werden. Beten wir für ihr bedrohtes Seelenheil!
Bishop Schneider told Michael Matt that the Vatican recently sabotaged a Latin Mass parish of a community of Pontifical right: "I recently received information about another Ex Ecclesia Day event in Europe. In one of the dioceses. They had already been there for the previous bishop in a parish, and then they asked the new bishop to formalise their presence as a canonical foundation, which the bishop can grant. According to canon law, the bishop himself has the authority to establish a community of pontifical right without consulting Rome. It's not necessary. This bishop asked Rome whether he should recognise and formally establish this community in his diocese as a traditional Latin Mesto of Pontifical Right, Ex Ecclesia Dei. The Holy See answered him, 'No.' Do not give them recognition. This is the situation."
@IS 2201 " Msza Wszechczasów jest Mszą prawdziwie godną i prawdziwie oddającą należną Bogu chwałę....". ----------------------------------------------------------------- To dlaczego porzuciłaś z matką kapliczkę lefebrystów na rzecz NOM?
Msza Wszechczasów jest Mszą prawdziwie godną i prawdziwie oddającą należną Bogu chwałę. Nikt nie powinien jej zabraniać. Zresztą katolicki papież o utrudnianiu w jej sprawowaniu nawet by nie pomyślał.
Liebe Beter von Österreich Beter! Liebe Hörer dieses Videos! Oft spricht man von Optimisten und Pessimisten. Darüber hinaus ist die Frage wichtig: Wie ist die Wirklichkeit, die Realität? Christen dürfen mit Gott rechnen. Darin liegt der eigentliche Optimismus, die christliche Hoffnung, darin liegt der wahre Realismus. Die Fastenzeit und besonders das Gebet möge unsere Hoffnung stärken, damit wir Hoffnung weitervermitteln können. Wer inständig beten kann, wird zum wahren Optimisten und ein echten Realist. Bitten wir Gott und den Segen, um eine Stärkung in der Hoffnung! Der Herr segne Euch!
Bischof Schneider vor LifeSiteNews: FSSPX-Bischofsweihen "ganz sicher nicht" exkommunikationswürdig. Wenn 95% der Kirche mit dem Novus Ordo einen doktrinär fragwürdigen Ritus feiern, dann herrscht ein echter Notstand.
Bischof Athanasius Schneider erklärte gegenüber LifeSiteNews.com, dass die geplanten Bischofsweihen der FSSPX am 1. Juli auch ohne päpstliche Genehmigung "in keiner Weise" schismatisch seien. Er rechtfertigte diese Position mit dem Hinweis auf den Notstand in der Kirche: Der Novus Ordo wird in 95% der Welt gefeiert und ist zumindest ein doktrinär fragwürdiger Ritus. Hinzu kommt, dass die Wahrheit relativiert wird. Der Vatikan hat mit Amoris Laetitia die Heilige Kommunion für Ehebrecher und mit Fiducia Supplicans die "Segnung" homosexueller Paare genehmigt. Bischof Schneider fügt hinzu, dass unerlaubte Bischofsweihen im Kirchenrecht traditionell nicht als Schisma behandelt und mit einer Suspendierung statt einer Exkommunikation bestraft wurden.
„Und dann auch der Satz in Lumen gentium 16, dass wir Katholiken mit den Moslems, mit cum musulmanis in Lateinisch, adoramus, wir beten an den einen Gott. Das kann man so nicht lassen. Das ist so zweideutig, voll von Zweideutigkeiten und das muss sicherlich korrigiert werden.“
„Und dann auch der Satz in Lumen gentium 16, dass wir Katholiken mit den Moslems, mit cum musulmanis in Lateinisch, adoramus, wir beten an den einen Gott. Das kann man so nicht lassen. Das ist so zweideutig, voll von Zweideutigkeiten und das muss sicherlich korrigiert werden.“
Nur ein einziger Einwand in sechs Punkten: 1. Der Scholastiker St. Thomas von Aquin sagt, Gott wolle die Bestrafung des Verbrechers, aber Er wolle auch, dass die Ehefrau ihren verbrecherischen Ehemann vor der Polizei versteckt. Das lässt sich auf die Religionen übertragen: Gott ist Selber das höchste Recht, darum gibt es zwar kein Recht zur Verbreitung des Falschen, aber ein Recht, darin nicht vom Staat behindert zu werden. 2. Die Behinderung der öffentlichen Ausübung und Verbreitung des Irrtums schafft bei den Anhängern der falschen Religion eine Märtyrermentalität. 3. Sollen nach katholischer Lehre Protestanten grundsätzlich vom Staat bestraft werden, wenn sie als Protestanten öffentlich auftreten? 4. Exzellenz Bischof Schneider hebt auf die historischen Umstände ab, wo eben doch die Verbreitung der Religion tatsächlich gegeben sei. Kann man nicht sagen, das Konzil formuliee für unsere historische Situation und nicht grundsätzlich? 5. Der hl. Thomas von Aquin, der das Naturrecht …Mehr