Ein angegriffenes Land darf sich nicht wehren, wo kämen wir denn hin!!! Das Auswärtige Amt ist ein verachtenswerter Vasall der EU, der USA und Netanjahus.
Leo XIV. ruft dringend zum Frieden im Nahen Osten und im Iran auf und warnt vor der Gefahr einer „unüberbrückbaren Kluft“: „Ich verfolge mit großer Sorge die dramatischen Ereignisse im Nahen Osten und im Iran. Frieden lässt sich nicht mit Drohungen und Waffen erreichen, die nur Zerstörung und Tod bringen, sondern nur durch einen vernünftigen Dialog, der auch authentisch und verantwortungsbewusst ist. Lasst uns die beteiligten Parteien auffordern, moralische Verantwortung zu übernehmen und die Spirale der Gewalt zu beenden, bevor sie zu einer unüberbrückbaren Kluft wird. Möge die Diplomatie ihre Rolle zurückgewinnen, damit sie das Wohl der Völker und einen auf Gerechtigkeit gegründeten Frieden fördern kann. Wir beten weiterhin für den Frieden.“
Pope Leo XIV issued an urgent plea for peace in the Middle East and Iran, warning of the risk of an "irreparable chasm." "I am following with deep concern the dramatic events unfolding in the Middle East and Iran. Peace cannot be built through threats and arms, which will only result in destruction and death. It can only be built through reasonable, authentic, and responsible dialogue. I call on the parties involved to take moral responsibility and end the spiral of violence before it becomes irreparable. May diplomacy recover its role so that it can promote the well-being of peoples and establish peace based on justice. We continue to pray for peace."
Aktivisten der Identitäre Bewegung haben islamische „Happy Ramadan“-Lichter mit einem Banner überdeckt, auf dem „Gesegnete Fastenzeit“ sowie ein kleines goldenes Kreuz zu sehen waren.
2020: Der Obermessdiener Andreas Schmitt verglich im ZDF Format "Mainz bleibt Mainz" die AFD mit Nazis. Er betonte die Vielfalt in Mainz. Der ganze Saal klatschte und stand auf. Andreas Schmitt kandidiert für die SPD.
Europa ist im Niedergang, weil gefühlte Saboteure als Poliker agieren.
Die Menschenart, die Europa zur Größe führte, ist Geschichte. Der Kontinent, der einst die Welt beherrschte, befindet sich im Niedergang; nicht aus Mangel an Mitteln, sondern aus Mangel an Menschen, die Hingabe leben.
Sporting a giant yellow sign saying “I cut your brother’s hair”, Pope Leo XIV notices his brother’s hairdresser in the crowd, a funny moment at this morning’s General Audience.
X.com Facebook E-Mail Windpark beim thüringischen Struth: »Die Akzeptanz ist weg« Foto: SCHEIDEL,MARCUS / ACTION PRESS Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login SPIEGEL plus Nur für Neukunden € 1,– für 4 Wochen Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter Jederzeit kündigen SPIEGEL plus 52 Wochen 25 % sparen € 4,49 pro Woche für 52 Wochen Sie haben bereits ein Print-Abo? Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen Jetzt Artikel freischalten: Sie haben bereits ein Digital-Abo? undefined pro Monat Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper Jederzeit kündbar SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt …
Startseite Politik EP-Resolution Abtreibung als Menschenrecht und „uneingeschränkte Anerkennung von Transfrauen als Frauen“? Christdemokraten erklären, warum sie im Europaparlament nicht dagegen stimmten. Foto: IMAGO/Rico Thumser (https://www.imago-images.de/) | Der CDU-Europarlamentarier Oliver Schenk sieht in der Abstimmung "keine grundsätzliche Unvereinbarkeit mit dem Wertefundament" seiner Partei. Am Wochenende sorgte eine Abstimmung im Europäischen Parlament für Aufregung bei Presseorganen und in sozialen Netzwerken. Tenor: Dammbruch bei den Christdemokraten und Christsozialen. Der Vorwurf: Unionspolitiker erklärten Abtreibung zum Menschenrecht. Sogar von „geschlossen“ konnte man lesen. Grund genug für diese Zeitung, der Sache nach- und auf den Grund zu gehen. Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist. Gratis-Abo 0,00 € für 3 Wochen Lieferung endet automatisch Ohne Risiko 3 Wochen gratis ePaper * Unsere Empfehlung …
Martenstein: "Dass man so etwas klar kennzeichnen muss, falls man es überhaupt macht, wisst ihr genau. Das Ganze war mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Panne, wie ihr behauptet. Dunja Hayali sagte in ihrer Anmoderation, Bilder solcher Szenen seien „nicht alle echt, aber doch sehr viele“, das klang sonderbar."
Befürworter der lateinischen Messe „in voller Gemeinschaft“ mit Leo XIV. sagen, die Kontroverse um die Piusbruderschaft habe „eine Handgranate“ in die Debatte um die traditionelle lateinische Messe geworfen.
"Wir haben geduldig darauf gewartet, dass Papst Leo XIV. eine Lockerung der Beschränkungen für die lateinische Messe in Erwägung zieht - jetzt hat die FSSPX eine Handgranate in die Sache geworfen", sagte Joseph Shaw, Präsident von Una Voce International bei einem Symposium in London am 12. Februar. Er befürchtet, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) und die Diözesankatholiken des römischen Ritus "in einen Topf geworfen werden". Im Gespräch mit OsvNews.com am 16. Februar träumte Shaw von einem "stillen und subtilen, aber schnellen" Zugeständnis von Papst Leo XIV. an den römischen Ritus. Er machte den Schritt der FSSPX dafür verantwortlich, die Haltung einiger Bischöfe und Kardinäle zu verhärten, die nun alle Katholiken des römischen Ritus als "mit Missbilligung behaftet" ansehen könnten. "Wir streben keinen Sieg an, sondern wollen einfach nur ein kleiner Teil der Kirche bleiben und auf unsere eigene Art und Weise einen Beitrag leisten", sagte er. Aber: "Bei meinen wöchentlichen …Mehr
Alexander Wallasch: Ernsthafte Frage: Welche Behörde, welcher Dienst ist zuständig und rechtlich in der Lage diesen Feind Deutschlands zu disziplinieren, zu sanktionieren und ihm klar zu machen, welchen immensen Schaden er verursacht? Ich halte Kiesewetter mittlerweile für eine echte Bedrohung.
Wie er von der - zutreffenden - Feststellung, dass die USA kein echtes Interesse an europäischer Partnerschaft haben, zu der Forderung nach Lieferung des Taurus kommt, ist mir völlig schleierhaft, ist wohl eine logische Fehlleistung. Wie Krieg und noch mehr Krieg in Europa, vielleicht atomarer Krieg, der Sicherheit Europas dienen soll, möchte mir einmal einer erklären.
Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses zur Zensur in Europa: „Der Digital Services Act ist der Höhepunkt einer jahrzehntelangen europäischen Kampagne, um politische Opposition zum Schweigen zu bringen und Online-Narrative zu kontrollieren. Die EU erließ den DSA, um Plattformen zu zwingen, ihre globalen Moderationsrichtlinien zu ändern, auch wenn diese Moderationsregeln Inhalte betreffen, die gesetzlich nicht schädlich oder illegal sind.“