Schon vor 20 Jahren hat Hubert Gindert dasselbe versucht und ist damit gescheitert. Dass mit Gindert niemand ernsthaft zusammenarbeiten kann, ist für jeden klar, der die Lage bzw. Gindert ein wenig kennt. Er hat letztlich die Initiativkreise gespalten, weil er mit den Kirchenoffiziellen zusammenarbeiten wollte, also das Top-down-Verfahren angewendet hat. Richtig ist allerdings, dass man von unten nach oben aufbauen muss, auch bei "Gegenbewegungen"... 😎 😇

Werte teilt das

Einen Verein gründen, Statuten schreiben, Sitzungen planen. Witz komm raus.

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Da wird sich nicht einmal der Teufel dagegen melden, so ineffektiv wird das.

DienerinMarias

Gute Initiative, bitter nötig, doch ziemlich spät. Hoffen wir, dass Kräfte gesammelt werden. Es braucht übernatürliche Hilfe, da die Schieflage des Kirchenschiffes bedrohlich ist. Die Kirchenkrise ist eine Realität. Herr, erbarme Dich unser 🙏 🙏 🙏

Alfredus .

@Ana W. Hwang Der Katholikentag in Würburg zeigte deutlich und sehr beschähmend, wie weit der katholische Glauben verformt und verwässert worden ist ! Es war ein Medienspektakel mit vielen Gruppen die mit dem Glauben nichts am Hut hatten . Von so einem Katholikentag, können keine noch so kleine Signale ausgehen ... !

Wie wollen Sie denn den Glauben verteidigen? Mit kath.net? Dort ist die Leserschaft massiv eingebrochen. Redaktionelle Webseiten sind bald so tot wie die Druckmedien.

Gott sei Dank, daß die Leute das merken. Mein Oberer hat jedoch bis letzte Weihnachten an die gespendet, zum Fremdschämen

Der neu gewählte Vorsitzende, der Rechtsanwalt Thommy Schott, der die Bewegung auch initiiert hat, übte scharfe Kritik an den jüngsten Entwicklungen innerhalb der deutschen Kirchenlandschaft und verwies dabei auf den vergangenen Katholikentag in Würzburg. Dort habe man deutlich gesehen, wie viele Gläubige mittlerweile dächten, „die Reformen aus der Regenbogenwelt seien das, was jetzt römisch-katholisch sei“, so Schott.

Alfredus .

@Ana W. Hwang Zeichenhaft hängt der Mond auf der Aufnahme über dem Petersdom ... ! Zeichenhaft weil man in Rom diese große Gefahr durch den Islam nicht erkennen will ! Man faselt von Verbrüderung, Allerlösung und wir haben alle den gleichen Gott ? ! So hieß es auch kurz nach dem Konzil, auf die Protestanten bezogen . Jeder weiß, dass uns die Ökumene nichts gebracht hat, wie auch Assisi mit dem gemeinsamen Beten mit den Fremd- Religionen . Ohne Gott geht nichts, da können wir nur noch träumen, dass es im Glauben eine Wieder-Veeinigung geben könnte ... !

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