"Wir wollen mit diesem Gottesdienst für das Pontifikat von Papst Leo XIV. danken und um den Segen Gottes für sein Wirken bitten", erklärte Marx. Zugleich solle des verstorbenen Franziskus und seiner segensreichen zwölfjährigen Amtszeit gedacht werden, so Marx. "Ohne eine Kopie seines Vorgängers zu sein, steht Papst Leo XIV. doch in einer klaren Kontinuität zu Papst Franziskus, der die Aufmerksamkeit der Welt stets auf die an den Rand gedrängten Menschen lenkte und sich unermüdlich für Frieden und Versöhnung einsetzte. Dieses Zeugnis ist unvergessen!"
Kardinal Reinhard Marx hat Papst Leo XIV. im ersten Jahr seines Wirkens stets als jemanden erlebt, der Ausgleich und Einheit suche. Das sagte der Erzbischof von München und Freising am Donnerstag. Vor allem aber stelle das Oberhaupt der katholischen Kirche das Pontifikat in den Dienst des Friedens und erinnere mit klaren Worten unermüdlich an die universale Botschaft Christi von Liebe, Gewaltlosigkeit und Barmherzigkeit. Der Papst habe sich immer wieder deutlich und gut vernehmbar gegen Krieg und Terror ausgesprochen und seine Stimme für die Armen und Unterdrückten erhoben, die sonst nur wenig Fürsprache bekämen, betonte Marx. "Dafür bin ich ihm in diesen schwierigen Zeiten, in denen Krieg von vielen Mächtigen in Kauf genommen oder sogar bewusst eingesetzt wird, sehr dankbar." Gedenken an Vorgänger Franziskus Anlässlich des ersten Jahrestags der Wahl von Leo XIV. feiert Marx am Sonntag um 10 Uhr im Münchner Liebfrauendom einen Gottesdienst. Der US-amerikanische Kardinal Robert …
Der Leiter des Frankfurter Priesterseminars Sankt Georgen, der Jesuit Axel Bödefeld, fordert die deutschen Bischöfe zu mutigen Entscheidungen über die Zukunft der Priesterausbildung auf. Ein großes Problem sei, dass es viele Priesterseminare, aber nur wenige Kandidaten gebe, sagte Bödefeld am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Kleine Ausbildungsgruppen hätten oft weniger konstruktive Dynamiken als größere. "Es braucht Mut, die Anzahl der Priesterseminare deutlich zu reduzieren, um zu einer großen, lebendigen Gruppe zu kommen", so der Jesuit. Das Priesterseminar Sankt Georgen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Frauen stärker berücksichtigen Die kürzlich von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte neue Rahmenordnung für die Priesterausbildung bezeichnete Bödefeld als anregend und hilfreich. Zugleich warnte er: Bleibe es bei der bisherigen Form, junge Männer im akademischen Vollzeitstudium, sei in wenigen Jahren "nichts mehr zu ordnen in der …
Die Diözese Rom veranstaltet am 7. Mai um 17:00 Uhr ein Treffen zwischen Christen und Muslimen in der Großen Moschee von Rom, um den interreligiösen Dialog zu fördern. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam vom Islamischen Kulturzentrum Italiens und der Diözese Rom. Geplant sind Beiträge von kirchlichen, islamischen und akademischen Vertretern, darunter mehrere Geistliche und Experten für interreligiösen Dialog. Außerdem gibt es eine Führung durch die Moschee sowie die Vorstellung von Informationsmaterialien über den Islam, die gemeinsam von Christen und Muslimen erarbeitet wurden.
Diocesi di Roma: «Cristiani e musulmani in dialogo alla Grande Moschea. Giovedì 7 maggio, ore 17:00». Oh, le glorie dell'era postconciliare... Non dovrebbe nemmeno esserci una «Grande Moschea» a Roma prima che ci fosse una basilica alla Mecca.
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."
Aufsteiger der Woche ... ? Wer hoch aufsteigt, kann sehr tief fallen und das wird auch Marx der Aufsteiger ... ! Wer Menschenfreundlichkeit als Gottes Gebote verkündet, macht es Gott leichter im Gericht ! Marx hat sich nach Kardinal Lehmann, keine Lorbeeren verdient, aber den wahren katholischen Glauben nicht gelehrt ... !
Ein treffendes Foto: Acht überwiegend ältere Menschen und ein Banner in Comic Sans – das fasst diese ganze Bewegung der Frauenweihe eigentlich schon zusammen!
Anglikanische Weihen sind zwar in jedem Fall ungültig, doch besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen einem männlichen und einem weiblichen Scheinbischof: Beim Mann ist die Ungültigkeit zufällig, bei der Frau wesentlich. Ein Mann könnte grundsätzlich gültig zum Bischof geweiht werden, eine Frau nicht – selbst bei gültigem Ritus und gültigem Spender.
"Archbishop" Sarah Mullally today led Pope Leo XIV in public prayer in the Vatican.
....eine Erstkommunionfeier im Dorfgemeinschaftshaus Schladen. 50 Kinder saßen mit Pfarrer Thomas Mogge um eine festliche Tafel – nicht, um miteinander Mittag zu essen, sondern um ihre Erstkommunion zu feiern, wie es im Text ausdrücklich heißt. Eltern und Geschwister saßen dahinter. Auf dem Tisch lagen Kuscheltiere, Fotos, Rosenkränze und persönliche Erinnerungsgegenstände. Und der Bericht gibt die theologische Deutung gleich mit: „Wie Jesus seine Apostel um einen Tisch versammelte, so saßen die Kinder um den großen Tisch.“
Das wird aber für viele das erste und einzige Mahl sein, das in Gemeinschaft mit einem Gebetchen eingenommen wird; zuhause in der Wohnküche steht man meist am Imbisstisch, das Handy neben den Burger und dem Drink aus dem Pappbecher! Mami mit dem derzeitigen Lover kuschelt derweil in der Schmuseecke...und alles ist gut!!
Das größte Problem ist, dass eine Frau in liturgischer Kleidung vom Vatikan und sogar vom Papst so behandelt wird, als hätte sie gültige Weihen – obwohl das nicht der Fall ist: erstens, weil sie eine Frau ist, und zweitens, weil sie Anglikanerin ist. Bei ihrem Besuch im Petersdom verneigte sich sogar ein Vatikanvertreter vor ihr und bekreuzigte sich, als empfinge er einen echten Segen. Absolut absurd.
Bei seinem ersten Treffen mit der Anglikanerin Dame Sarah Mullally, die den Titel Erzbischof von Canterbury trägt, ermutigt Leo XIV. Katholiken und Anglikaner, Christus gemeinsam zu verkünden. Sie beteten gemeinsam in der Kapelle Urban VIII. im Apostolischen Palast. Leo XIV. sprach über einen falschen Erzbischof, der ein anglikanischer Laie war, und einen Papst, der alles andere als heilig war. "Als Erzbischof Michael Ramsey und der heilige Papst Paul VI. [1966] den ersten theologischen Dialog zwischen Anglikanern und Katholiken ankündigten, sprachen sie von der Suche nach der 'Wiederherstellung der vollständigen Gemeinschaft im Glauben und im sakramentalen Leben'. Dieser ökumenische Weg war zweifellos komplex. Während in einigen historisch trennenden Fragen große Fortschritte erzielt wurden, sind in den letzten Jahrzehnten neue Probleme aufgetaucht, die den Weg zur vollen Gemeinschaft noch schwieriger erscheinen lassen. Ich weiß, dass auch die Anglikanische Gemeinschaft derzeit mit …Mehr
Papst Leo XIV. trifft sich heute mit Sarah Mullally, der ersten Erzbischöfin von Canterbury
On April 25, Sarah Mullally, who holds the title of Anglican Archbishop of Westminster, blessed at the tomb of St Peter and Archbishop Flavio Pace, 48, Secretary of the Dicastery for Promoting Christian unity, crossed himself.
Nirgends geht der Film jedoch darauf ein, dass Joseph Ratzinger schon als Präfekt der Glaubenskongregation Hunderte Priester laisierte, unzählige Missbrauchsopfer traf und Bischöfe zur Aufklärung anhielt. Dass mehrere Diözesen, vor allem in den USA, hohe Entschädigungszahlungen leisteten, wird ebenfalls mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen wird insinuiert, dass es eine Art privates Geheimarchiv Ratzingers zu Missbrauchsfällen geben müsse, das vor der Öffentlichkeit verborgen werde, um seine Nachsicht mit Missbrauchstätern zu verschleiern. Belegen soll dies eine fehlende Protokollnummer in einem Dokument, das bereits 2023 der Bayerische Rundfunk skandalisiert hatte: der „Traubensafterlaubnis“ aus dem Jahr 1986 für den Priester H., der sich in den Diözesen Essen und München an Minderjährigen vergangen hatte.
"Der Papst jedenfalls drohte im Flugzeug keine kirchenrechtlichen Schritte an – wenn überhaupt, wäre dies wohl schon vor Jahren geschehen. Stattdessen betonte Leo gleich zu Beginn seiner Antwort auf die Frage der Journalistin, dass für die Kirche andere Themen wichtiger seien als Fragen der Sexualmoral."
Anglikanischen "Bischofs"-weihe, wobei katholische Bischof von Fresno, Joseph Brennan (ganz links) an der Zeremonie teilnimmt, indem er die Weiheformel spricht und seine Hände ausstreckt.
Die große Mehrheit (93 %) wurde bereits als Kleinkind katholisch getauft, 7 % sind Konvertiten. Überproportional hoch (im Vergleich zur Gesamtbevölkerung) ist der Anteil jener, die katholische Bildungsstätten besucht hatten: katholische Grundschule (45 %), katholisches Gymnasium (38 %) oder katholisches College (34 %).
81 % der diesjährigen Weihekandidaten in den USA gingen schon vor ihrem Eintritt ins Priesterseminar regelmäßig zur Eucharistischen Anbetung, 79 % beteten zuvor schon regelmäßig den Rosenkranz. Washington DC (kath.net/pl) Die 428 Kandidaten des Weihejahrgangs 2026 (Diözesan- und Ordensklerus) sind durchschnittlich 33 Jahre alt. Sie lieben in bemerkenswert hohem Ausmaß die Eucharistische Anbetung (81 % praktizieren sie regelmäßig) und den Rosenkranz (79 % beten ihn regelmäßig). 52 % nehmen an Gebets- oder Bibelgruppen teil und 48 % praktizierten die geistliche Schriftlesung. All diese Gebetsformen praktizierten sie bereits vor ihrem Eintritt ins Priesterseminar. Darauf macht die US-amerikanische katholische Bischofskonferenz (USCCB) in einer Presseaussendung aufmerksam. Die große Mehrheit (93 %) wurde bereits als Kleinkind katholisch getauft, 7 % sind Konvertiten. Überproportional hoch (im Vergleich zur Gesamtbevölkerung) ist der Anteil jener, die katholische Bildungsstätten besucht …Mehr
Leo XIV. könnte tatsächlich eingreifen. Das wäre eine hervorragende Gelegenheit, sich konservativ zu geben und seine revolutionären Neigungen zu verbergen.
Kardinal Marx verpflichtet Priester zu Segen für homosexuelle Paare. Reinhard Kardinal Marx verpflichtet die Kirche in seinem Erzbistum, Segnungen für homosexuelle Paare vorzunehmen. Damit begibt sich Marx in klaren Widerspruch zur katholischen Lehre. Apollo News An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen!
Leo’s run‑in with a rogue fly during his trip to Equatorial Guinea was an unexpected comedy break — a light reminder that the man who leads the Catholic Church is still just human and wonderfully, hilariously relatable.
Pope Leo XIV today commented on possibility of the next consisto... NEW: Pope Leo XIV today commented on possibility of the next consistory & new cardinals: “It has not yet been decided when new cardinals will be created. We need to look at the issue from a global perspective
Michael Haynes - NEW: Pope Leo XIV today commented on possibility of the next consisto... NEW: Pope Leo XIV today commented on possibility of the next consistory & new cardinals: “It has not yet been decided when new cardinals will be created. We need to look at the issue from a global perspective. We hope that for Africa, & perhaps even for Angola, in the near x.com/MLJHaynes/status/2046570192633827697/video/1