Wenn Spahn überhaupt dem Ernst des Themas und auch dem Profil seiner Partei einen Dienst erweisen wolle, werde er zurücktreten müssen, sagte der Ordensmann
katholisch.deJesuit sieht Rücktritt von Jens Spahn als unausweichlich
Der Jesuit Klaus Mertes sieht einen Rücktritt von Unions-Fraktionschef Jens Spahn als unausweichlich an. Wenn Spahn überhaupt dem Ernst des Themas und auch dem Profil seiner Partei einen Dienst erweisen wolle, werde er zurücktreten müssen, sagte der Ordensmann am Freitag gegenüber katholisch.de. "Und wenn er das nicht selbst einsieht, wird er dazu von seiner Partei aufgefordert und von seiner Fraktion abgewählt werden müssen", so Mertes weiter. Der Jesuit ist seit 2025 Vorsitzender des Kuratoriums der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der Schaden, den Jens Spahn anrichte, sei groß. Er habe jede seriöse Debatte über die ernsten Fragen, die mit Kinderwunsch, Leihmutterschaften und In-vitro-Fertilisation impliziert seien, damit überschattet, "dass er an seinen öffentlich geäußerten politischen Überzeugungen vorbei nun über Leihmutterschaft in den USA Vater geworden ist". Der Jesuit sieht die Affäre in einem größeren politischen Kontext: Der Kampf um die politische Mitte entscheide sich in der CDU …
Pater Mertes SJ ist kirchenpolitisch links.
Frau Dr weidel musste für ihre Kunstbefruchtung/Insemination auch eher viel bezahlen