Eugenia-Sarto

"Lebe zuerst mit dir selbst im Frieden, dann wirst du ihn auch bei anderen stiften können.( Nachfolge Christi)
"

Eugenia-Sarto

Una Voce wirft der FSSPX vor, in den Verhandlungen über den Römischen Ritus "eine Handgranate geworfen …

Und er kann offenbar nicht anders. Wenn man erstmal in der Konzilsfalle sitzt, ist man von messerscharfen Gegnern umgeben, so ist es auch mit dem Papst, der es mit kleinen guten Schleichwegen versucht. Aber die Gefahr ist noch lange nicht vorbei, weil ihm eben Männer wie Lefebvre fehlen. Wer kann, möge das verstehen.

Eugenia-Sarto

2 Minuten, die leider wirklich alles aussagen über den "Prozess gegen Deutschland" im Thalia Theater …

Wenn die Zahl 29.000 korrekt ist, dann hat man verstanden, was da läuft. Meine Intuition war schon gleich hellwach, als ich die Leute sah.

Eugenia-Sarto

Una Voce wirft der FSSPX vor, in den Verhandlungen über den Römischen Ritus "eine Handgranate geworfen …

Lefebvre war eben nun mal der einzige starke Mann, dem es um nichts anderes als um die Seelen ging und um die Wahrheit der Tradition, ohne irgendeinen Abstrich zu machen. Darum hat er auch soviel bewirkt. Die anderen Gemeinschaften haben eine Schwäche im System und können daher jeden Tag umfallen. Möge die FSSPX immer in der Gnade Gottes und stark und konsequent sein.

Eugenia-Sarto

Una Voce wirft der FSSPX vor, in den Verhandlungen über den Römischen Ritus "eine Handgranate geworfen …

Und man dürfe das Konzil nicht kritisieren.

Eugenia-Sarto

Una Voce wirft der FSSPX vor, in den Verhandlungen über den Römischen Ritus "eine Handgranate geworfen …

Worte der Hoffnung
Gründonnerstag im Lateran: Liturgische Rückkehr mit Signalwirkung
Litiurgische Normalisierung
16. Januar 2026 ür Gründonnerstag im Lateran: Liturgische Rückkehr mit Signalwirkung

Die Entscheidung von Papst Leo XIV., die Missa in Coena Domini am Gründonnerstag wieder in der Lateranbasilika zu zelebrieren, markiert eine stille, aber unübersehbare Zäsur. Nach Jahren liturgischer Experimente unter seinem Vorgänger Franziskus kehrt das Zentrum der Gründonnerstagsliturgie an den Ort zurück, der die Kathedrale des Bischofs von Rom und damit sichtbarer Ausdruck der Weltkirche ist. Katholisches.info hatte wiederholt darauf hingewiesen, daß gerade diese Feier unter Papst Franziskus zu einem Brennpunkt theologischer und liturgischer Abwege geworden war, indem der argentinische Pontifex den ersten Tag des Triduum Paschalis, an dem Jesus Christus das Weihesakrament und das Altarsakrament einsetzte, unsichtbar machte. Diese beiden Sakramente bilden aber den Kern der sakramental und hierarchisch verfaßten Kirche, da bis auf die Taufe und die Ehe alle Sakramente vom Priestertum abhängen. Franziskus praktizierte sein ganzes Pontifikat hindurch eine Verdunkelung diese Kernwahrheiten.
Bruch mit der Tradition als Programm
Die Fußwaschung am Gründonnerstag ist kein folkloristisches Ritual, sondern Teil einer hochverdichteten Liturgie, die unmittelbar auf die Einsetzung des Priestertums und der Eucharistie verweist. Über Jahrhunderte hinweg war daher klar: Die Auswahl von zwölf Männern ist kein Ausdruck sozialer Exklusivität, sondern theologisch begründet. Sie verweist auf die zwölf Apostel und damit auf das sakramentale Amt.
Papst Franziskus stellte diese Ordnung früh infrage. Zunächst vor allem dadurch, daß er die Fußwaschung zum alles überlagernden Element der Gründonnerstagsliturgie erhob. Doch ein solcher aus dem liturgischen Kontext gerissener Status kommt ihr nicht zu.
Bereits 2013 verlegte er die Feier in ein Jugendgefängnis und wusch dort auch Frauen die Füße. In den folgenden Jahren wurde diese Praxis systematisch ausgeweitet: Muslime, Nichtgetaufte, Migranten und vor allem Gefangene, später wurden auch Personen, öffentlich als „Transgender“ präsentiert, demonstrativ in den Ritus einbezogen. Das kam einer bewußten Umdeutung der Liturgie in ein politisches Statement gleich.
Der Gründonnerstag war in der Kirche vielfach der Tag, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil oft sogar der einzige Tag im Kirchenjahr, an dem über das Priestertum gepredigt wurde, weil der Herr beim Letzten Abendmahl das Priestertum einsetzte. Mit der Verlegung der Missa in Coena Domini in Gefängnisse machte Franziskus die Frage per se bereits überflüssig. Kriminellen predigte er nie auch nur ein Wort über das Priestertum.
Liturgie als Bühne
Besonders problematisch war aus Sicht vieler Liturgiker, Theologen und Beobachter, daß Franziskus den Ort der Feier regelmäßig auswählte, um mediale Wirkung mit sozialpolitischer Note zu erzielen. Gefängnisse, Asylzentren und soziale Brennpunkte wurden zu Kulissen einer Liturgie, die zunehmend wie eine päpstliche Sozialperformance wirkte. Und alle befanden sich hinter hohen Wänden, weshalb die Öffentlichkeit, vor allem aber die Gläubigen, davon ausgeschlossen blieben.
Die eigentliche Mitte – Christus, der Herr, und die sakramentale Struktur der Kirche – trat dabei in den Hintergrund.
Diese Praxis war nicht nur pastoral fragwürdig, sondern kirchenrechtlich und liturgisch hochproblematisch. Zwar ließ Franziskus 2016 nachträglich die Rubriken offiziell ändern, um auch Frauen zur Fußwaschung zuzulassen, doch blieb der innere Widerspruch bestehen: Ein Ritus, der auf das Heilsgeschehen und das apostolische Amt verweist, wurde entkernt und seiner symbolischen Tiefe beraubt zugunsten eines sozialpolitischen Signals.
Ideologie statt Theologie
Besonders scharf fiel die Kritik aus, als der Gründonnerstag zunehmend zur Bühne für zeitgeistige Ideologien wurde. Die demonstrative Einbeziehung von Muslimen und Transsexuellen wurde von vatikanischen Kommunikationsstellen als Zeichen von „Inklusion“ gefeiert. Kritiker stellten dem entgegen, daß die Kirche hier nicht barmherzig, sondern beliebig wirke – und letztlich ihre eigene Kernlehre relativiere.
Die Liturgie wurde von Franziskus zum Transportmittel einer Agenda, die mehr mit säkularen relativistischen Gleichheitskonzepten zu tun hatte als mit katholischer Sakramententheologie. Daß diese Signale weltweit als Norm verstanden wurden, obwohl sie in Wahrheit persönliche Setzungen des Papstes waren, führte zu erheblicher Verwirrung in Diözesen und Pfarreien.
Auch der letzte Gründonnerstag, den Papst Franziskus am 17. April 2025 im römischen Gefängnis Regina Coeli beging, wurde von seinen Anhängern als konsequenter Schritt eines Pontifikats gedeutet, das „an die Ränder“ gehen wollte. Kritische Beobachter sahen darin hingegen das Sinnbild eines langen Weges weg von der heiligen Liturgie hin zu einer permanenten Symbolpolitik, die den inneren Zusammenhang der kirchlichen Zeichen preisgab.
Leo XIV. und die Rückkehr zur Ordnung
Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung Leos XIV., die Missa in Coena Domini wieder im Lateran zu zelebrieren, nicht als nostalgische Geste mißzuverstehen. Sie ist ein bewußtes Signal: Die Liturgie gehört der Kirche, nicht der persönlichen Agenda des Papstes. Ort, Ritus und Zeichen sollen wieder aus sich selbst sprechen und nicht durch spektakuläre Kulissen übertönt werden.
Als maßgebliche liturgische Norm sieht das Caeremoniale Episcoporum in Verbindung mit dem Missale Romanum vor, daß der Bischof am Gründonnerstag – insbesondere durch die Chrisammesse und in der Regel auch durch die Missa in Coena Domini – in seiner Kathedralkirche die sakramentale und sichtbare Einheit seiner Diözese vollzieht.
Genau diese Einheit wurde unter Papst Franziskus über Jahre hinweg faktisch unsichtbar gemacht, indem er seine eigene Bischofskirche, San Giovanni in Laterano, systematisch mied. Der Widerspruch wurde noch dadurch verschärft, daß Franziskus zugleich mit Nachdruck betonte, er wolle sich vor allem als „Bischof von Rom“ verstanden wissen, während er in der Praxis gerade jene liturgischen Orte und Momente vermied oder entwertete, in denen diese Rolle konkret und sichtbar Gestalt annimmt.
In dieser doppelten Verzerrung – der verbalen Betonung des örtlich begrenzten und nicht universalen Bischofsamtes bei gleichzeitiger Mißachtung seiner liturgischen Ausdrucksformen – traten die ideologischen Motive des bergoglianischen Pontifikats offen zutage. Franziskus war offenbar bereit, rhetorisch eine kirchliche Selbstbeschreibung zu pflegen, die er durch sein tatsächliches Handeln weder bestätigte noch zu bestätigen beabsichtigte. Gerade darin zeigte sich die innere Spannung eines Pontifikats, das Zeichen setzte, aber die Ordnung der Zeichen auflöste.
Ob Leo XIV. auch inhaltlich zur klassischen Form der Fußwaschung zurückkehrt, ist offiziell noch nicht bekannt. Doch allein die Wahl des Ortes und die Rückbindung an die römische Tradition lassen erkennen, daß ein Paradigmenwechsel im Gang ist. Die Erneuerung der Kirche beginnt nicht mit immer neuen Symbolen, sondern mit der Treue zu dem, was die Kirche empfangen hat.
Der Gründonnerstag 2026 könnte sich daher zu einem sichtbarer Schritt einer notwendigen liturgischen Normalisierung erweisen. Allerdings betrifft das nur den Novus Ordo und rührt damit nicht am Grundproblem der nachkonziliaren Kirchenkrise – aber das ist eine andere große Baustelle in der Kirche.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
Quelle katholisches info

Eugenia-Sarto

Papst Leos XIV. Idealbild eines Priesters – ehelos, arm, gehorsam

youtube.com/watch?v=6L8pgSdO20c So isr unser Papst Ich würde mich sehr wundern, wenn er wirklich gegen unseren Glauben verstoßen würde. Liebe ubd Demut können nicht gegen die Wahrheit sein.

Eugenia-Sarto

Leo XIV. ernennt Agenda 2030-Bischof: "Gegen die Ökumene ist gegen Christus"

"Es gibt zum Beispiel eine Ökumene zwischen dem Judentum, dem Islam und dem Christentum. Und es gibt auch eine Ökumene zwischen evangelischen und katholischen Christinnen und Christen. Ziel ist es immer, ein gutes und friedliches Miteinander zu fördern."
Diese Definition akzeptiert ein Katholik. Das gab es schon vor dem letzten Konzil. Nur die falsche Ökumene ist zu verwerfen, die das letzte Konzil vertrat. Warten wir also, wie es gemeint ist.

Eugenia-Sarto

Frauen an der Spitze vatikanischer Dikasterien sind ein Zeichen für eine "vom Geist geleitete" …

In der Heiligen Schrift lesen wir, daß die Frauen in der Kirche schweigen sollen. Was Gott einmal gesagt hat, bleibt ewig wahr.

Predigt über die FSSPX Bischofsweihen: Hier

Ermutigend, wie Erzbischof Lefebvre gekämpft hat um den katholischen Glauben, um die überlieferte römische Messe, gegen den Widerstand der Päpste. sein Erfolg war groß. Er hat uns ein wunderbares Erbe hinterlassen.

Untergang des Sakramentes der Heiligen Beichte

Anders ist es bei den traditionellen katholischen Gemeinschaften.
In traditionellen katholischen Gemeinschaften (wie z. B. Priesterbruderschaften, bestimmten Orden oder Gemeinden, die den vorkonziliaren Ritus bevorzugen) ist die Beichthäufigkeit in der Regel deutlich höher als im Durchschnitt der modernen Pfarrgemeinden.
Hier sind die wichtigsten Aspekte zur Beichthäufigkeit in diesem Kontext:
1. Grundhaltung und Praxis
Häufige Beichte als Frömmigkeitsübung:
Die Beichte wird nicht nur als Notwendigkeit bei Todsünden gesehen, sondern als Mittel zur geistlichen Weiterentwicklung, Demut und Gnade.
Regelmäßigkeit: Viele praktizierende Mitglieder traditioneller Gemeinschaften beichten monatlich, alle zwei Wochen oder teilweise sogar wöchentlich.
Vor der Kommunion: Es ist nicht unüblich, besonders vor dem Empfang der Heiligen Kommunion beichten zu gehen, um sicherzustellen, dass man im "Gnadenzustand" ist.
2. Vergleich zum "Minimum"
Während die Kirche allgemein vorschreibt, schwere Sünden mindestens einmal im Jahr zu beichten (CIC 989), zielt die traditionelle Praxis weit über dieses Minimum hinaus.
3. Hintergrund traditioneller Ansätze
Gewissenserforschung:
Es wird oft dazu angehalten, täglich eine Gewissenserforschung zu machen, um die Seele "bereit" zu halten.
Lehre der Heiligen: Traditionelle Pastoren und Heilige haben stets zu einer weitaus häufigeren Beichte gedrängt.
Beichte von lässlichen Sünden: Auch ohne schwere Sünde wird die Bekenntnis alltäglicher Verfehlungen (lässliche Sünden) empfohlen, um die Tugenden zu stärken.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Regelmäßige Beichte (oft monatlich oder öfter) ist in traditionellen Kreisen fester Bestandteil des geistlichen Lebens.
Bericht von KI entnommen.

Untergang des Sakramentes der Heiligen Beichte

Diese Analyse ist erschreckend. Priester, die selbst so selten beichten, werden immer wenig Erfahrung für die Beichten der Gläubigen haben und leicht auch Fehler machen, wenn die Beichte kompliziert ist.

Ist das die Wahl, vor die Leo XIV die Katholiken stellt?

Nein, dieser Wahl kann sich kein Katholik stellen.

Papst Leos XIV. Idealbild eines Priesters – ehelos, arm, gehorsam

@a.t.m Da sind wir uns doch vollkommen einig. Das war wohl die größte Revolution gegen den katholischen Glauben, die man sich denken kann. Und Erzbischof Lefebvre war der einzige Held oder Martyrer, der das erkannt und tatkräftig bekämpft hat. Und alle Konzilsväter, auch seine 400 Freunde haben ihn nachher noch im Stich gelassen. das zeigt schon, wie es damals schon aussah, daß die noch Konservativen keinen Mucks sagten gegen die linke Mafia. Roberto de Mattei hat es ja beschrieben in seinem Buch "Das Zweite Vatikanische Konzil".
Als ich es zum dritten Mal mit meinem Neffen las und über alles mit ihm diskutierte, ging es uns vor Entsetzen ganz schlecht. Wir konnten die ganze Bosheit nicht verkraften. Das sind die giftigen Wurzeln unseres ruinierten kirchlichen Zustandes, gemacht und geduldet von der Hierarchie.

Papst Leos XIV. Idealbild eines Priesters – ehelos, arm, gehorsam

Diese Frage stellen Viele. Sie ist auch wirklich berechtigt. Aber: Ich schätze, daß 90 % der jetzigen Priester nicht mehr katholisch bzw. nicht nach katholischem Moralgesetz leben und denken, und ébensoviele nicht die wahre kath. Messe befürworten, sondern das Gegenteil, und der Rest keine geeignete Bildung und Charakterstärke hat. Die wenigen traditionellen Priester, die man doch ernennen könnte, hat Papst Leo noch nicht im Visier, da er selbst noch keine Beziehung zur katholischen Tradition hat. Er wurde ganz im Sinne des modernistischen Konzils ausgebildet.
Adenauer gab einmal eine Antwort auf Kritik wegen seiner Mitarbeiter, die man für ungeeignet hielt: "Was sollen wir machen, wir müssen mit ihnen auskommen, wir haben keine anderen." Über das Konzil sagte er:"Konzil hin, Konzil her, ich bleibe katholisch."

Papst Leos XIV. Idealbild eines Priesters – ehelos, arm, gehorsam

Eine sehr schöne Predigt unseres Papstes. Besser kann es gar nicht sein. Ich bin ihm dafür sehr dankbar.

Salus animarum suprema lex

Das gibt nur neue Aufregungen und bringt gar nichts. Jedenfalls muß die Piusbruderschaft Stärke zeigen, und das hat sie jetzt bewiesen, daß sie es wieder kann. Gott segne Sie.

Ukraine-Offizier droht Ungarn mit Militärschlag – Jihad Watch Deutschland

Gott segne Orban.

Ökumensicher Narren"Gottes"dienst in Hoechstaedt

Affentheater, schämt Euch.