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Ursula Sanktletzte Woche

Was ist das für eine Art Beziehung, die der Artikel so elegant nur streift? Laut Domradio lebt der Pastoralreferent mit "einem Freund" auf der Alpaka-Farm...

katholisch.de

Pastoralreferent: "Der Priester in mir ist gestorben"

Seit seiner Jugend wollte Philip Heger Priester werden. Auf dem Weg dorthin kreuzte ein Orden seinen Weg. 2004 trat er bei den Kapuzinern ein, 2012 trat er nach einer persönlichen Krise wieder aus. Heute arbeitet der 41-jährige Schwabe als Pastoralreferent und Cityseelsorger in Friedrichshafen am Bodensee in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Im Interview berichtet er von seiner Berufung, seinem Lebensweg und wie er heute als Laie "priesterlich" wirkt.
Frage: Herr Heger, Sie haben schon als Jugendlicher gemerkt, dass Sie Priester werden wollen. Wie kamen Sie zu der Erkenntnis?
Heger:
1998, da war in ungefähr in der 9. Klasse, habe ich an einer Rom- und Assisi-Wallfahrt teilgenommen und einen Priester kennengelernt, der mich bis heute begleitet. Seitdem hatte ich diesen Gedanken im Hinterkopf. Da ich aus einer katholisch geprägten Familie stamme, war das nicht ungewöhnlich. Und dann gab es zwei Momente, in denen ich gespürt habe, da kommt mir eine Antwort entgegen. Einmal an meinem 15. …

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