Sel. Anna Schäffer aus Bayern verbindet - Gedenktag katholisch: 9. Juni Mystikerin * 29. Mai 1769 in Siena in Italien † 9. Juni 1837 in Rom Anna Maria Giannetti, Tochter eines bankrotten Apothekers, kam 1774 mit ihrer Familie nach Rom. Sie besuchte zunächst eine Schule der von Rosa Venerini gegründeten Maestre Pie Venerini, die sie nach einer Pockenerkrankung aber verlassen musste. Nach dem Besuch einer Hauswirtschaftsschule arbeitete sie zunächst in einer Fabrik, dann als Dienstmagd im Palazzo Maccarani Stati. 1789 heiratete sie den ebenfalls dort tätigen Hausknecht Domenico Taigi, der der Überlieferung gemäß von rohen, ungepflegten Sitten und von eigensinnigem Charakter war; sie wurde Mutter von sieben Kindern, die sie unter ärmlichsten Bedingungen aufzog. Ab 1790 führte Anna Maria Taigi ein Leben in Sühne und Buße. 25 Jahre lang wurden ihr nun Ekstasen, Visionen und mystische Erlebnisse zuteil, so 47 Jahre lang bis zu ihrem Tod die Wahrnehmung einer mit der Dornenkrone …méi
ANNA MARIA TAIGI: Das unbekannte Ereignis, das die Selige aus Rom mit Anna Schäffer aus Bayern verbindet Gedenktag katholisch: 9. Juni gebotener Gedenktag im Trinitarierorden Mystikerin * 29. Mai 1769 in Siena in Italien † 9. Juni 1837 in Rom Anna Maria Giannetti, Tochter eines bankrotten Apothekers, kam 1774 mit ihrer Familie nach Rom. Sie besuchte zunächst eine Schule der von Rosa Venerini gegründeten Maestre Pie Venerini, die sie nach einer Pockenerkrankung aber verlassen musste. Nach dem Besuch einer Hauswirtschaftsschule arbeitete sie zunächst in einer Fabrik, dann als Dienstmagd im Palazzo Maccarani Stati. 1789 heiratete sie den ebenfalls dort tätigen Hausknecht Domenico Taigi, der der Überlieferung gemäß von rohen, ungepflegten Sitten und von eigensinnigem Charakter war; sie wurde Mutter von sieben Kindern, die sie unter ärmlichsten Bedingungen aufzog. Ab 1790 führte Anna Maria Taigi ein Leben in Sühne und Buße. 25 Jahre lang wurden ihr nun Ekstasen, Visionen und mystische …méi
Anna Maria Taigi – sie sah Zukünftiges und die Geheimnisse der Herzen Was Gott ihr einmal in einer ihrer Visionen sagt, ist auch für uns von Bedeutung: „Meine Tochter, der geistliche Nutzen besteht in der beharrlichen Vereinigung deines Willens mit meinem Willen. Tue jene Dinge, die du gar nicht tun möchtest; lass jene Dinge beiseite, die dir zusagen. Eine einzige Selbstbeherrschung und Überwindung dieser Art ist mir viel lieber als ein ganzes Jahr Buße. Fortan darfst du nicht mehr sagen: Ich will dieses oder jenes; oder das gefällt mir, jenes ist mir zuwider, ich habe keinerlei Lust, das zu tun. Das sind die Redensarten dieser Welt.“ Die drei finsteren Tage Anna Maria Taigi (1769-1837) sah im Licht der geheimnisvollen, dornengekrönten Sonne, die immer über ihr war, auch die Ungerechtigkeit und Bosheit der Menschen und Völker. Und sie sah auch die Folgen und Strafen, die diese Beleidigungen Gottes nach sich ziehen werden. In einer Vision beschreibt sie die drei finsteren Tage, die …méi
„Lasst uns die ermordeten Kinder, die diese illegale und unkontrollierte Zuwanderung durch die Altparteien zu verantworten hat, niemals vergessen. Es kann jeden in Deutschland treffen, immer und überall!“ Wacht auf!
Wer nicht zum Priesterstand gehört und nicht dafür gesalbt ist, sollte die Finger davon lassen, den Teufel direkt bekämpfen zu wollen. Dafür haben Laien nicht das ausreichende Rüstzeug. Nur beten, normal den Rosenkranz und alles der Gottesmutter Maria überlassen, sie ist die Große Schlangnezertreterin
1) Wie heftig ist der geistliche Kampf? a) Daniel 10,13–14: „Der Fürst des Königreichs Persien hat mir einundzwanzig Tage lang Widerstand geleistet, doch Michael, einer der obersten Fürsten, kam mir zu Hilfe. Ich habe ihn zurückgelassen, damit er sich den Königen von Persien stellt, und bin gekommen, um euch zu verkünden, was in den kommenden Tagen mit eurem Volk geschehen wird.“ b) 1. Korinther 15,30–32; Warum begeben wir uns ständig in Gefahr? Jeden Tag stehe ich dem Tod gegenüber – ja, Brüder und Schwestern! Mein Ruhm liegt in Christus Jesus, unserem Herrn, denn jeden Tag bin ich der Gefahr des Todes ausgesetzt. Ich habe in Ephesus um der Menschen willen gegen die wilden Tiere gekämpft. c) Apostelgeschichte 19,13–16 „Auch einige umherziehende jüdische Exorzisten versuchten, den Namen des Herrn Jesus über diejenigen anzurufen, die von bösen Geistern besessen waren, und sagten: ‚Ich beschwöre euch bei Jesus, den Paulus verkündet.‘ Es waren sieben Söhne eines gewissen jüdischen …méi
5. Tag Heiliger Antonius, Deine Liebe zu Deinen Mitbrüdern sei uns Beispiel und Mahnung, Segen zu bringen allen, die Gott uns anvertraut und durch das Band der Liebe, des Berufes und der Pflicht mit uns verbunden hat. „Siehe, wie gut und lieb ist es, wenn Brüder in Eintracht beisammenwohnen.“ (Ps 132,1) Bitte für uns, o heiliger Antonius, damit wir würdig werden der Verheißungen Christi. Allmächtiger Gott! Verleihe uns, dass wir nach dem Beispiel des heiligen Antonius das Opfer vollkommener Liebe mit dem Opfer des Altares vereinigen und durch Eifer im Gutestun ewiges Erbarmen verdienen. Durch Christus, unseren Herrn. Amen. Vater unser…Gegrüßet seist du Maria…Ehre sei dem Vater...
Sel. Maria Gräfin von Droste - Gedenktag: am 8. Juni Oberin, Mystikerin * 8. September 1863 in Münster † 8. Juni 1899 in Porto in Portugal Mit 25 Jahren trat Maria mit dem Ordensnamen Maria vom göttlichen Herzen Jesu in den Orden der Schwestern vom Guten Hirten ein, 1894 wurde sie Oberin in Porto. Aufgrund einer Rückenkrankheit schon bald ans Bett gefesselt, erfüllte sie dennoch ihre Pflichten. Immer häufiger wurden ihr Visionen zuteil, so der Wunsch, die ganze Welt dem Herzen Jesu zu weihen; dies übermittelte sie Papst Leo XIII., der mit seiner Enzyklika Annum sacrum zum Heiligen Jahr 1900 dem Anliegen entsprach und das Hochfest Heiligstes Herz Jesu auf den 11. Juni 1899 festsetzte. Als Maria starb, begann in der an ihr Zimmer anstoßenden Kapelle - sie hatte ein kleines Fenster, durch das sie von ihrem Krankenlager zum Tabernakel sehen konnte - gerade die erste Vesper am Vorabend der dreitägigen Feierlichkeiten. Heilige, Namenstage, Patrone - Ökumenisches …
sel. Maria Gräfin von Droste- Gedenktag: am 8. Juni (Maria vom göttlichen Herzen Jesu) sel. Maria Gräfin von Droste Oberin, Mystikerin * 8. September 1863 in Münster † 8. Juni 1899 in Porto in Portugal Mit 25 Jahren trat Maria mit dem Ordensnamen Maria vom göttlichen Herzen Jesu in den Orden der Schwestern vom Guten Hirten ein, 1894 wurde sie Oberin in Porto. Aufgrund einer Rückenkrankheit schon bald ans Bett gefesselt, erfüllte sie dennoch ihre Pflichten. Immer häufiger wurden ihr Visionen zuteil, so der Wunsch, die ganze Welt dem Herzen Jesu zu weihen; dies übermittelte sie Papst Leo XIII., der mit seiner Enzyklika Annum sacrum zum Heiligen Jahr 1900 dem Anliegen entsprach und das Hochfest Heiligstes Herz Jesu auf den 11. Juni 1899 festsetzte. Als Maria starb, begann in der an ihr Zimmer anstoßenden Kapelle - sie hatte ein kleines Fenster, durch das sie von ihrem Krankenlager zum Tabernakel sehen konnte - gerade die erste Vesper am Vorabend der dreitägigen Feierlichkeiten.
Furchtbar. 300.000 gut ausgebildete Deutsche (75 Prozent mit Hochschulabschluss) verlassen Deutschland und 750.000 Migranten meist ohne Schulabschluss oder berufliche Bildung, auch Analphabeten strömen herein. Dieser Braindrain ist der Selbstmord Deutschlands, wie wir es kennen.
Die Zeiten, in denen sich Angehörige bestimmter Stände wegen vermeintlicher Beleidigungen auf Degen oder Pistolen gefordert haben, sind längst vorbei. Hingegen wird das Denken in zweierlei Ständen, was die Ehre angeht, gerade wieder modern. So wie früher Leute, die man zu den niederen, nicht satisfaktionsfähigen Ständen gerechnet hat, gefahrlos von den Höhergestellten beleidigt werden durften, weil sie keine Genugtuung fordern konnten, so glauben sich heute Politiker einem höheren Stande zugehörig, der einerseits das Volk aufs Übelste beleidigen kann, ohne dafür belangt zu werden, und der gleichzeitig einen eigenen Strafrechtsparagraphen für sich in Anspruch nimmt, welcher die Bürger wesentlich härter bestraft, wenn sich jemand aus dieser Politiker-Kaste von ihnen beleidigt fühlt. Dass in Deutschland eine Gefühlsregung wie das Ehrgefühl überhaupt ein strafrechtlich geschütztes Rechtsgut ist, liegt daran, dass der Gesetzgeber Mitte des 19. Jahrhunderts dem Austragen von Ehrhändeln …méi
volkskrant.nl/…25/gunshot-palestine-children-isra… „What the Wounds Are Telling Us“: Der preisgekrönte Gaza-Bericht der niederländischen Zeitung De Volkskrant, ausgezeichnet mit dem European Press Prize 2026 – und von vielen Mainstream-Medien weitgehend ignoriert Oder noch kürzer: „European Press Prize 2026 für den Gaza-Bericht ‚What the Wounds Are Telling Us‘ von De Volkskrant – doch viele Mainstream-Medien schweigen.“ (iMEdD Content) Ärzte in Gaza stellten ein… „What the Wounds Are Telling Us“: Der … Uncut-News.ch "Das Original"Unabhängige …
Seid wachsam ! Ihr seht, was in diesen Tagen geschieht, ganz besonders in Europa! Glaubt ja nicht, dass alle diese Menschen, echte Flüchtlinge sind. Nein! Viele junge Männer kommen, um Anderes zu vollbringen! Ja, es gibt Viele, die Gewalt anwenden und befehlen, was sie wollen! Sind das echte Flüchtlinge? Und, weshalb suchen sie keinen Schutz bei ihren Glaubensbrüdern, in den reichen Ländern? Der wahre Flüchtling nimmt demütig die Hilfe an. Er ist froh, dem Krieg entronnen zu sein. Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen! Das gilt auch gegenüber untreuen Bischöfen, die in die Irre gegangen sind. Betet für diese, dass sie wieder sehend werden und nicht ganz in ihrem Stolz erblinden. Worte der Muttergottes (Myrtha-Maria, Sühneseele)
Die Mehrheit der Deutschen sieht sich seit Jahren in der Meinungsfreiheit eingeschränkt. Einzige Ausnahme sind Anhänger der Grünen und mit Einschränkungen der SPD. Kann man so ein System noch als ernsthaft demokratisch bezeichnen?
MINISTERIN IM STAU-WIRBEL! MOTORRAD-AUSSAGE VON BÄRBEL BAS LÖST HEFTIGE DEBATTE AUS – JETZT STREITEN DEUTSCHLANDS VERKEHRSEXPERTEN ÜBER REGELN, RISIKEN UND VERANTWORTUNG! MINISTERIN IM STAU-WIRBEL! MOTORRAD-AUSSAGE VON …
Israeli settlers assault Palestinians and threaten to steal their homes in Hebron, occupied West Bank. Axis of Truth __ Israelische Siedler greifen Palästinenser an und drohen, ihre Häuser in Hebron im besetzten Westjordanland zu stehlen.