Ein weiterer Beleg für die Notwendigkeit der Bischofsweihen am 1.7. Progressive Hirten, wie hier der Essener Weihbischof Schepers haben den katholischen Kompass vollständig verloren.
Ob Diskriminierung von queeren Menschen oder sogenannte Tradwives – für den Essener Weihbischof muss die Kirche dazu klar Stellung beziehen. Der Queer-Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Ludger Schepers, fordert von der katholischen Kirche einen Kurswechsel bei Geschlechterfragen. Über viele Jahrhunderte habe die Kirche patriarchale Strukturen „nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert“, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur am Dienstag. Dieses Menschenbild habe nichts mit dem christlichen Glauben zu tun, sondern mit Machtinteressen. Wer das heute noch verteidige, „verrät die eigene Botschaft“, so der EssenerWeihbischof. Die katholische Kirche müsse hier klar Stellung beziehen, so Schepers. Sie dürfe Diskriminierung nicht hinnehmen. Eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei ein „Irrweg“. „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von GottesSchöpfungsplan“, so Schepers …
Gestern, Ostermontag, den 06.04.2026 wurde der Chef des iranischen Geheimdienstes Majid Khademi durch US-amerikanischen und israelischen Angriff getötet.Jetzt wird es sehr ernst im Irankrieg Vorausgegangen waren vor kurzem die Tötung des höchsten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei und des iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani. Für heute, einen Tag später, am 07.04.2026 hat US-Präsident Trump einen D-Day für den Iran angekündigt: massive Angriffe durch Bodentruppen unterstützt von Luftangriffen, wenn der Iran die Straße von Hormus, die wichtige Straße für Energielieferung nicht freigibt und auch keinen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Das wird der Iran nicht, das hat er die USA schon wissen lassen. Der große Knall beginnt heute am Dienstag, den 07.04.2026 um 20 Uhr: youtube.com/watch?v=Y1cwQx2oGB8
Der Rekordflug von Diesel und Benzin geht weiter nach oben. Laut ADAC hat der Dieselkraftstoff mit 2,44 Euro pro Liter ein neues Allzeithoch erreicht. Damit ist weiterhin keine Entspannung bei den Spritpreisen in Sicht. Und der Frust an den Säulen steigt. Die Tankstelle hat sich in diesen Tagen verwandelt. Einst war sie ein Ort des kurzen Innehaltens, eine beiläufige Station auf dem Weg von A nach B. Heute ist sie Bühne und Brennpunkt zugleich. Hier begegnen sich Handwerker und Rentner, Pendler und Kurierfahrer, junge Familien und Außendienstler. Was sie eint, ist nicht das Ziel ihrer Reise, sondern der Blick zur Preisanzeige – und die stille Kalkulation im Kopf. Wie weit reicht der Tank noch? Muss es wirklich voll sein? Ist der Umweg noch bezahlbar? Und was bleibt am Ende des Monats? Angst an den Zapfsäulen macht sich breit Die Zapfpistole klickt – ein trockenes, endgültiges Geräusch. Unspektakulär auf den ersten Blick, und doch von beinahe brutaler Klarheit. Es markiert den Moment …
6. Tag der Barmherzigkeitsnovene 6. Tag: Wir beten für die sanftmütigen und demütigen Seelen, sowie die der kleinen Kinder Jesus: "Bringe mir heute die sanftmütigen demütigen Seelen und die kleinen Kinder: tauche sie ein in meine Barmherzigkeit. Sie, die meinem Herzen am ähnlichsten sind, stärkten mich in meinen bitteren Todesqualen. Über sie gieße ich Ströme von Gnaden aus, denn nur demütige Seelen, in die ich mein Vertrauen setze, können meine Gaben empfangen." Beten wir für die sanftmütigen Seelen, die kindlich vertrauen, und für die Kinder durch die Fürbitte unserer himmlischen Mutter, der demütigsten "Magd des Herrn", die Gott zur Königin des Himmels und der Erde erhoben hat. Barmherziger Jesus, Du hast gesagt: «Lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen» (Mt 11,29). Wir bitten dich, ziehe die Kleinen und jene Seelen, die wie sie sanftmütig und demütig geworden sind, an dein heiligstes Herz. Mögen sie dich wie duftende Blumen vor deinem göttlichen Thron …Mehr
Die Apostelgeschichte Die Apostelgeschichte berichtet über die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus, angefangen von Jerusalem bis zur damaligen Welthauptstadt Rom. Der Film beginnt im 3. Kapitel des Buches, als Petrus und Johannes zum Tempel hinaufgehen. Um die Zeit des Nachmittagsgebets. Christenheute
Zeltinger Kleimann - Mir weeden alt Die 60er, die Alt-68er sind hier nicht das Thema. Das Alter erreicht auch Kölschrocker, die besinnlich werden können - mit junger Gitarrenbegleitung: youtube.com/watch?v=GE2DvD5nafU Das uralte Leben ist von einer Schönheit, die wohl nur Katholiken begreifen. Die Alten, die sicher nicht einfach junggeblieben sind. Sondern als Alte. Da.
Hl. Marie-Rose-Julie Billiart - Gedenktag: am 8. April Ordensgründerin * 1751 in Cuvilly in der Picardie in Frankreich † 8. April 1816 in Namur in Belgien Julia half dem Pfarrer ihres Heimatortes schon in ihrer Jugend beim Erzählen biblischer Geschichten für Kinder und beim Katechismus- Unterricht. Als sie 23 Jahre alt war, bekam sie bei einem Anschlag auf ihren Vater einen solchen Schock, dass sie nur noch im Bett liegen konnte. Während der Französischen Revolution beschuldigte man sie, verfolgten Priestern Unterschlupf zu geben. Als Hexe angeklagt, sollte sie auf dem Dorfplatz verbrannt werden, konnte aber mit Hilfe von Freunden fliehen. Nach Jahren der Flucht fand sie in Amiens ein Zuhause und gründete 1804 die Kongregation der "Schwestern Unserer Lieben Frau" mit der Zielsetzung der Unterweisung junger Frauen. Bald darauf genas sie auf wunderbare Weise. Die Kongregation wuchs schnell, wurde aber 1809 mit ihrer Gründerin aus Frankreich vertrieben und fand in Namur eine neue Heimat …Mehr
hl. Marie-Rose-Julie Billiart - Gedenktag: am 8. April. Hl. Marie-Rose-Julie Billiart Ordensgründerin * 1751 in Cuvilly in der Picardie in Frankreich † 8. April 1816 in Namur in Belgien Julia half dem Pfarrer ihres Heimatortes schon in ihrer Jugend beim Erzählen biblischer Geschichten für Kinder und beim Katechismus- Unterricht. Als sie 23 Jahre alt war, bekam sie bei einem Anschlag auf ihren Vater einen solchen Schock, dass sie nur noch im Bett liegen konnte. Während der französischen Revolution beschuldigte man sie, verfolgten Priestern Unterschlug zu geben. Als Hexe angeklagt, sollte sie auf dem Dorfplatz verbrannt werden, konnte aber mit Hilfe von Freunden fliehen. Nach Jahren der Flucht fand sie in Amiens ein Zuhause und gründete 1804 die Kongregation der "Schwestern Unserer Lieben Frau" mit der Zielsetzung der Unterweisung junger Frauen. Bald darauf genas sie auf wunderbare Weise. Die Kongregation wuchs schnell, wurde aber 1809 mit ihrer Gründerin aus Frankreich vertrieben und …Mehr
Eine forensische Studie hat langjährige Behauptungen über ein organisiertes Netzwerk 'gestohlener Babys' in Spanien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückgewiesen. Die von fünf forensischen Genetikern des Nationalen Instituts für Toxikologie und forensische Wissenschaften (INTCF) durchgeführte Studie wurde im März veröffentlicht. Was hat die "Erzählung" behauptet? Das Narrativ der "gestohlenen Babys", das in den 2000er und 2010er Jahren große Aufmerksamkeit erregte, besagt, dass während der Franco-Ära und darüber hinaus (1950er bis 1990er Jahre) neugeborene Babys ihren Eltern in Krankenhäusern systematisch weggenommen wurden. Den Müttern wurde gesagt, ihre Babys seien gestorben, während die Kinder angeblich an andere, regimetreue Familien abgegeben wurden - manchmal gegen Geld. In den Berichten wird ein koordiniertes Netzwerk beschrieben, an dem medizinisches Personal, Krankenhausverwalter und religiöse Einrichtungen, einschließlich katholischer Einrichtungen, beteiligt …Mehr
Der Plan ist die Infrastruktur im Iran zu zerstören. Arme Perser.
TikTok-Video aus Teheran aus der Vorkriegszeit. Dass Israel und die USA diese Menschen nun „in die Steinzeit“ zurückbomben, um sie im Sinne des Westens „zu befreien“, ist geradezu absurd. Video Credit: x.com/figandquince/status/2041222515830182015 (@figandquince)
Am 2. April fand in der katholischen Schule La Salle ARLEP in Benicarló, Ostspanien, eine jährliche Zeremonie der Zeugen Jehovas statt. Diese Veranstaltung ist als 'Gedenken an den Tod Christi' bekannt. Laut InfoVaticana.com wurden in der Vergangenheit bereits ähnliche Sektenveranstaltungen am selben Ort abgehalten. Die Zeugen Jehovas feiern weder Ostern noch die Auferstehung Jesu, von dem sie glauben, dass er Gottes erste Schöpfung und nicht Gott selbst ist. Er wurde als Geistwesen auferweckt, nicht in seinem Körper. Die Mitglieder der Sekte gedenken jährlich nur seines Todes. Bild: InfoVaticana.com, AI-Übersetzung
Es wird auch Zeit das jemand diesen Mohammedanern und Satansanbetern ihre Grenzen aufzeigt, die Gutmenschen, Willkommensklatscher und Systempolitiker wollen ja das diese unser Volk terrorisiert, so muss es eben der Amerikaner richten. Möge Gott der Herr Trump weiter behüten.